Über Mšeno lässt sich sagen, dass es das „Tor zum Gebiet Kokořínsko“ oder zumindest ein günstiger Ausgangspunkt zur Erkundung der gesamten Region ist.
Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde stammt aus dem Jahre 1306. Die ursprüngliche Siedlung gehörte zum königlichen Besitz. Bereits im Jahre 1367 war Mšeno eine Stadt. Mšeno fiel häufigen Feuersbrünsten zum Opfer. In der Stadt befinden sich mehrere Fachwerkhäuser, der historische Stadtkern wurde zum städtischen Denkmalschutzgebiet erklärt. Der historische Stadtkern besteht aus zwei Teilen: dem städtischen Teil, dessen Zentrum der Platz des Friedens (náměstí Míru) und die Masaryk-Straße (ein kurzer Boulevard mit dem Charakter eines Marktplatzes) mit der Kirche St. Martin (erbaut in den Jahren 1876-1878) sind, und dem tiefer gelegenen, ursprünglich ländlichen Teil, genannt Podolec. Beide Teile bilden heute ein zusammenhängendes Ganzes.




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